Vermeide das: So wirst du NIE sympathisch wirken!

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Vermeide das: So wirst du NIE sympathisch wirken!

Unser ganzes Leben basiert auf zwischenmenschlichen Beziehungen. Angefangen bei der Familie, über den Freundeskreis oder romantische Beziehungen, bis hin zu unseren Teammitgliedern bei der Arbeit oder bei Freizeitaktivitäten. Wenn du ständig mit anderen Leuten aneinandergerätst, unbeliebt bist und wenig bis gar keine Freunde hast, könnte es daran liegen, dass du auf andere unsympathisch wirkst. Und das Schlimmste, vielleicht ist dir dein unsympathisch wirkendes Verhalten gar nicht bewusst. Ich nenne dir jetzt fünf gängige Gewohnheiten, die dich unsympathisch machen. Hörst du damit auf, wirst du deine Beliebtheit maximal steigern und bei deinen Mitmenschen nicht mehr auf Ablehnung stoßen.

Bevor wir anfangen: Diesen Artikel gibt es auch als Video. Du findest es unten auf der Seite.

Sympathisch wirken: Bitte beachte das!

Viele Leuten halten Tipps, durch die man mehr Charisma und Sympathie lernt, für eine Form der Manipulation. Sie denken, dass der Versuch, sympathischer zu werden, bedeutet, dass diese Menschen versuchen, andere zu manipulieren und zu beeinflussen, schlimmstenfalls sogar negativ. Natürlich kann es vorkommen, dass Leute manipulative und schlechte Absichten haben, wenn sie auf andere sympathischer wirken wollen. Diese Menschen möchten mein Team und ich auf jeden Fall nicht mit diesem Artikel ansprechen und so ein Verhalten unterstützen. Dieser Artikel richtet sich nur an Menschen, die sympathischer und beliebter werden möchten, um sich mit ihren Mitmenschen zu verbinden und harmonische und tiefe Beziehungen aufzubauen.

Wenn du zum Beispiel eine Freundin finden möchtest, lass dir gesagt sein: Es sind Eigenschaften wie Aufrichtigkeit, Transparenz und Empathie, die jemanden wirklich sympathisch machen, nicht sein Aussehen, Status oder seine Intelligenz. Wenn du empathisch bist, verstehst du die Gefühle anderer besser und kannst dadurch besser und hilfsbereiter mit auftretenden Schwierigkeiten umgehen. Und genau in so einem Moment wirkst du sympathisch.

Die Schwierigkeit besteht darin, dass es häufig unser subtiles, unbewusstes Verhalten ist, dass uns weniger einfühlsam und unsympathisch macht. Folgende fünf Gewohnheiten könnten der Killer deiner Sympathie sein.

Sympathie-Killer 1: Du redest nur und kommst nicht ins Machen

Du versprichst deiner Partnerin oder deinem Partner, dir mehr Zeit für ihn oder sie zu nehmen und hast es bisher nicht einmal umgesetzt? Oder du erzählst deinen Teammitgliedern beim Fußball, dass du ab jetzt wieder besser auf deine Ernährung achtest und bestellst dir später im Restaurant Burger und Pommes? Vielleicht hast du auch ständig großartige Geschäftsideen, bist aber immer noch bei deinem eintönigen Bürojob angestellt.

Insgeheim möchten viele Leute in diesen Momenten einfach nur laut schreien: Ach sei doch still!

Nichts nervt mehr als Hochstapler, die nur heiße Luft reden können uns nicht ins Machen kommen. Dir fehlt die Disziplin. Wenn du bisher nicht ins Machen gekommen bist, dann halte dich mit deinen leeren Versprechungen und Ankündigungen gegenüber anderen zurück. Das Ganze kratzt enorm an deiner Glaubwürdigkeit und irgendwann fällt es den Menschen schwer, dich überhaupt noch ernst zu nehmen.

Und noch viel schlimmer: Irgendwann wird die Unglaubwürdigkeit an deinem eigenen Selbstwertgefühl kratzen. Wie du dein Selbstwertgefühl massiv stärken kannst und unaufhaltbar wirst, erfährst du in diesem Artikel: 3 psychologische Gewohnheiten, um dein Selbstwertgefühl zu stärken

Sympathie-Killer 2: Du stellst deine Meinung über die Expertise von Fachleuten oder prahlst mit Halbwissen

Die meisten Leute haben Angst zuzugeben, dass sie etwas nicht wissen. Sie halten das für eine Schwäche. Die Realität ist aber, dass man nicht alles wissen kann. In bestimmten Fachgebieten kennen sich Experten faktisch einfach besser aus als jemand, der dazu lediglich eine Meinung hat.

Was auch gar nicht gut ankommt, ist, wenn Leute mit gefährlichem Halbwissen prahlen oder anderen ihre Meinung aufdrücken wollen. Bestimmte Diskussionen erfordern Meinungen, andere Diskussionen wiederum ausschließlich Kompetenz, Fachwissen und Fakten.

Äußere dich also lieber zu den Dingen, von denen du wirklich Ahnung hast und gib nicht ungefragt überall deinen Senf dazu.

Sympathie-Killer 3: Du gibst vor anderen Leuten mit deinen Erfolgen an

Du liebst es, anderen zu erzählen, wie geil du bist? Was du schon alles geleistet und erreicht hast? Wie mega krass dein Haus, dein Auto, deine heiße Freundin oder dein Freund ist?

Come on! Niemand möchte so eine Ladung an Selbstbeweihräucherung und Eigenlob von jemandem abbekommen. Versuch dicg mal in die Lage deines Gegenübers zu versetzen. Wie würde sich das für dich anfühlen? Ein ähnliches Gefühl kennst du vielleicht von Social-Media-Kanälen, wenn du dir das ach so perfekte Leben von anderen anschaust. Das fühlt sich für dich dann höchstwahrscheinlich weniger geil an. Du bist vielleicht eingeschüchtert oder neidisch. Was also kannst du tun, um sympathischer zu wirken?

Frag deinen Gesprächspartner doch nach SEINEN Siegen und Kämpfen. Interessiere dich und gönne dem anderen seine Erfolge. Natürlich darfst du auch von deinen Erfolgen sprechen – es soll ja auch kein einseitiges Gespräch werden, aber dosiere das Ganze und übertreibe es nicht. Bescheidenheit und Zurückhaltung finden zum Beispiel Frauen an erfolgreichen Männern viel attraktiver, als wenn diese mit ihrem Status protzen. Das kann nicht nur unsympathisch, sondern auch wirklich peinlich wirken.

Sympathie-Killer 4: Du verspätest dich regelmäßig und lässt Leute warten

Wenn du diese Gewohnheit bei der Arbeit pflegst, bist du bestimmt schon häufiger negativ aufgefallen und ermahnt worden. Schließlich stiehlst du damit anderen ihre Zeit. Dieses Verhalten wirkt geringschätzig, dreist und – ja, hier haben wir es wieder – einfach mega unsympathisch. Stell dir vor, was dein Date sagen würde, wenn du eine halbe Stunde zu spät erscheinst?

Unsere Zeit ist eine unserer wichtigsten Ressourcen und zu spät zu kommen, zeigt, dass wir die wartende Person nicht wertschätzen. Wenn dir wirklich etwas Unerwartetes dazwischenkommt oder du ab und zu mal eine korrekte Uhrzeit verpeilst – ok, so etwas passiert. Wichtig jedoch: Steh zu deinem Fehlverhalten und übernimm die Verantwortung dafür. Entschuldige dich und versuche, dass es sich so selten wie möglich wiederholt.

Sympathie-Killer 5: Du betreibst ausschließlich Smalltalk

Wie das Wetter morgen wird oder ob in China ein Sack Reis umgefallen ist – ja, an deiner Stelle würde ich jetzt auch schon gelangweilt abschalten. Wir alle kennen es, weil die Gesellschaft es uns antrainiert hat. Smalltalk beim Bäcker, Smalltalk beim Friseur, Smalltalk mit den Nachbarn. Wir alle kennen die Schritte dieses sozialen Tanzes.

Wenn du aber echte, tiefgründige und langfristige Beziehungen aufbauen willst, wirkt es nicht gerade sympathisch, wenn du nur oberflächliche Themen auf Lager hast. Menschen wollen mitfühlen, sie wollen Inspiration und Vertrauen aufbauen. Das geht nur, wenn du Deep Talk betreibst.

Ich habe noch eine Überraschung für dich

Mein Team und ich haben einen Videokurs veröffentlicht, der sich genau mit diesem Thema beschäftigt. Wenn du ein disziplinierter, zielstrebigerer und selbstbewussterer Mensch werden willst, dann kannst du dir den Videokurs kostenlos über diesen Link sichern: https://erschaffedichneu.com/videokurs

Es sind bereits mehr als 10.000 Teilnehmer dabei und es würde mich freuen dich auch willkommen heißen zu dürfen!

Bis bald,

dein Deniz

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