Risikobereitschaft: 7 Dinge, die dich erfolgreich machen

Risikobereitschaft: 7 Dinge, die dich erfolgreich machen

Diese 7 Dinge helfen dir, deine Risikobereitschaft zu erhöhen, um langfristig erfolgreich zu werden

Es gibt Momente im Leben, in denen wir das Gefühl haben, dass die ganze Welt gegen uns ist. Manchmal müssen wir Entscheidungen treffen, die uns bei Kollegen oder Freunden unbeliebt machen. Manchmal müssen wir Dinge tun, die wir nicht tun wollen. Diese Dinge steigern unsere Risikobereitschaft.

Doch dabei müssen wir nicht immer ein schlechtes Gewissen haben. Heute schauen wir uns 7 Dinge an, für die du dich ab sofort nie wieder schuldig fühlen solltest.

Ich möchte diesen Artikel mit einer kurzen Geschichte beginnen.

Risikobereitschaft führt dich zum Erfolg

Patrick ist 27 Jahre alt. Er hat von außen betrachtet alles richtig gemacht. Er hat sein Abi gemacht, dann studiert und danach einen Job als Steuerberater angenommen. Er arbeitet 50 Stunden die Woche, sein Gehalt ist okay und er hat seit 4 Jahren eine Freundin. Trotzdem hat Patrick das Gefühl, dass etwas in seinem Leben fehlt. Er fühlt sich nicht erfüllt, er kann jedoch nicht genau sagen warum. Später im Artikel kommen wir dazu, was ihm fehlt.

Patricks ehemalige Klassenkameradin Lisa führt ein ganz anderes Leben. Sie hat nach dem Abitur eine Ausbildung angefangen, nach einem Jahr aber wieder abgebrochen. Danach hat sie ein Studium begonnen, das sie gerade so bestanden hat. Sie ist bereits oft umgezogen, viel gereist und inzwischen verdient sie ihr Geld als Freiberuflerin. Ihr Leben ist von außen betrachtet viel chaotischer als das von Patrick. Doch Lisas Leben ist ein Abenteuer und sie liebt es.

Was ist der Unterschied zwischen den beiden?

Patrick ist den Weg gegangen, den die Gesellschaft als richtig ansieht. Den Weg mit dem geringsten Widerstand und weniger Risikobereitschaft. Doch dieser Weg macht die meisten von uns nicht glücklich.

Lisa dagegen musste sich der Kritik ihrer Familie stellen als sie ihre Ausbildung abgebrochen hat. Weil sie während dem Studium versucht hat sich selbständig zu machen, wurden ihre Noten immer schlechter. Ihr Freunde haben sie belächelt, weil sie mit ihrer Selbständigkeit lange keinen Cent verdient hat. Als Lisa dann auch noch mitten im Semester auf Reisen gegangen ist, dachten die meisten, dass nie etwas aus ihr wird. Aber Lisa ist ihren eigenen Weg gegangen. Sie hat sich nicht schuldig dafür gefühlt gegen den Strom zu schwimmen und das hat sich ausgezahlt.

Deshalb ist der erste Punkt, wegen der du dich nie wieder schuldig fühlen solltest: Gegen den Strom schwimmen

Du solltest dich niemals schuldig fühlen, wenn du deinen eigenen Weg gehst. Egal was dein Umfeld sagt.

Das hängt eng mit dem nächsten Punkt zusammen:

Punkt #2: Besser werden wollen

Die meisten Menschen wollen nicht, dass du Erfolg hast. Das klingt hart, aber es ist die Wahrheit. Oft gehören zu diesen Menschen auch Freunde und Familie. Lasse dich nicht von diesen Menschen beeinflussen. Wenn du besser im Dating werden möchtest, dann nimm dir einen Dating-Coach. Egal, ob andere dich dafür belächeln.

Wenn du im Leben erfolgreicher werden willst und deshalb Samstagabend zuhause bleibst und liest, statt Feiern zu gehen, dann sei stolz darauf. Allein der Fakt, dass du gerade dieses Video schaust, um dich weiterzuentwickeln während Menschen, die dich kritisieren, vor Netflix hängen, zeigt dir, dass du mehr verdienst. Es ist nicht arrogant, das Beste für sich zu wollen und besser werden zu wollen. Das ist eine Gewinner-Mentalität und früher oder später wird sich das für dich auszahlen.

Wenn du besser werden willst und einen funktionierenden Leitfaden dazu an die Hand möchtest, dann habe ich dir hier meinen beliebtesten kostenlosen Kurs verlinkt. Es haben bereits mehr als 5.000 Menschen teilgenommen und es würde mich freuen, wenn ich auch dir damit helfen kann.

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Punkt #3: Scheitern

Wann bist du das letzte Mal gescheitert? Und wie hast du dich danach gefühlt? Uns wird von Kindheit an eingetrichtert, dass Scheitern etwas Schlechtes ist. Die Angst vorm Versagen sitzt bei vielen Menschen so tief, dass sie ihre Komfortzone nie verlassen und ihr Leben lang unter ihrem Potenzial leben. Doch stelle dir für eine Sekunde vor, dass du nicht scheitern könntest. Was würdest du tun? Pausiere das Video gerne eine Sekunde und denke darüber nach.

Die Dinge, die dir gerade in den Kopf gekommen sind, kannst und solltest du tun. Wir sind darauf konditioniert Angst vorm Scheitern zu haben. Breche diese Konditionierung. Die erfolgreichsten Menschen der Welt sind öfter gescheitert als 99% aller anderen Menschen. Nur deshalb hatten sie auch am Ende mehr Erfolg als 99% der Gesellschaft. Sie haben einfach eine höhere Risikobereitschaft!

Punkt #4: Anders sein

Viele Menschen haben das Gefühl, dass sie nirgendwo richtig reinpassen. Gerade wenn du dich mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigst, wirst du dieses Gefühl kennen. Doch das heißt nicht sofort, dass mit dir etwas nicht stimmt. Wenn du nirgendwo richtig reinpasst, dann ist das nur ein Zeichen dafür, dass du noch nicht die richtigen Menschen für dich gefunden hast.

Mache dich auf die Suche nach diesen Menschen, statt dich deinem jetzigen Umfeld anpassen zu wollen.

Unsere Teilnehmer der Mental Strength Challenge umgeben sich in ein Umfeld mit Gleichgesinnten. Dort erreichen sie gemeinsam große Ziele und unterstützen sich gegenseitig, um voranzukommen. Hier erfährst du, welche Erfahrungen unsere Klienten in der Mental Strength Challenge machen konnten.

Punkt #5: Toxische Menschen gehen lassen

Es gibt Kollegen, Freunde und vielleicht auch Familienmitglieder, die dir nicht guttun. Auch wenn du dich damit unbeliebt machst, ist es okay dich von diesen Menschen zu trennen. Du hast nur dieses eine Leben. Es ist zu wertvoll, um dich mit Menschen zu umgeben, die dich runterziehen.

Natürlich kannst du mit diesen Menschen zuerst das Gespräch suchen. Doch wenn das nicht klappt, dann kannst du dich guten Gewissens von ihnen trennen.

Punkt #6: Jemanden lieben

Sich zu verlieben, ist eine natürliche Sache. Lasse dich nicht von anderen dafür verurteilen, wen du liebst. Auch nicht von dir selbst. Dasselbe gilt für andere positive Gefühle. Das mag selbstverständlich klingen, doch erlaube dir andere zu mögen, zu bewundern und zu lieben.

Wenn du jemanden magst, bewunderst oder eben liebst, dann wirst du dadurch verletzlich. Viele von uns haben Angst vor dieser Verletzlichkeit und lassen deshalb niemanden an sich ran. Doch das muss nicht so sein. Verurteile dich nicht dafür, andere zu mögen.

Punkt #7: Deinen Charakter

Dein Charakter ist extrem formbar. Auch wenn du schüchtern bist, kannst du lernen auf andere Menschen zuzugehen. Wenn du unsicher bist, kannst du lernen selbstsicher zu werden. Wenn du unbeliebt bist, kannst du lernen beliebt zu werden. Doch der erste Schritt, um besser zu werden ist deine Schwächen, Eigenarten und komischen Verhaltensweisen anzuerkennen. Jeder von uns hat seine Makel.

Wir leugnen und ignorieren sie jedoch gerne. Das führt aber nur dazu, dass sich nie etwas an diesen Schwächen ändert. Du solltest dich niemals schuldig für deine Schwächen fühlen. Das ist eine Opfermentalität. Erkenne deine Schwächen stattdessen an und stehe zu ihnen.

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Steigere auch du deine Risikobereitschaft und baue Disziplin auf

Eine meiner größten Schwächen damals war meine Disziplin – außer wenn es darum ging Playstation zu spielen, da war ich ziemlich diszipliniert. Heute habe ich mit Erschaffe dich neu Millionen von Menschen erreicht, reise um die Welt und lebe mein Leben.

7 der wichtigsten Dinge, die mir geholfen haben vom faulen Student zum weltreisenden Unternehmer zu werden, habe ich in diesen 11 tägigen Videokurs gepackt. Wenn du einem disziplinierterem, selbstbewussterem und zielstrebigerem Mensch werden möchtest, dann lade ich dich herzlich ein am Kurs teilzunehmen.

Lass‘ krachen!
Dein Deniz

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