Es interessiert niemanden, wer du bist oder was du fühlst. Nutze dies!

Wir schlendern oft durch die Welt des Alltags und denken die ganze Zeit daran, wie wir bei anderen Personen auffallen. Positiv? Negativ? Oft kommen wir zu der Erkenntnis „Niemand interessiert sich für mich…“ Lass mich dir ein Geheimnis verraten…

Es juckt niemanden, wer du bist! Boom. Ja, es klingt hart und teilweise hört es sich übertrieben an, aber leider beziehungsweise zum Glück, ist es die Wahrheit. Es juckt ehrlich gesagt niemanden wer du bist, was du machst oder was du fühlst. Für die meisten Menschen bist du ein gesichtsloser Niemand.

Niemand interessiert sich für mich…Warum das gut ist

Nachdem ich dich mit diesen ersten Zeilen so motivieren konnte, erkläre ich dir warum es eigentlich nicht besser sein kann. An einem Ort, an dem du praktisch als Unbekannter und Niemand herumläufst, kannst du machen was du möchtest. Du kannst die Welt als riesengroßen Spielplatz sehen und herumschreien, dich auf die Straße legen, Frauen ansprechen, durch die Gegend hüpfen und brüllen: „Ich bin ein Pfau!“.

Klingt verrückt und du würdest das niemals tun?

Guess what: Viele der Sachen habe ich bereits gemacht und alles was du erntest, ist ein müdes Lächeln oder ein paar Blicke. Diese Blicke erntest du jedoch von den Wenigsten. Die meisten haben Kopfhörer drin, schauen aufs Handy oder denken über ihren bitteren Alltag nach und wann der Mist endlich aufhört. Vorausschauend auf den nächsten Freitagabend, an dem sie sich so abschießen können, dass das Leben einigermaßen erträglicher wird.

Die Menschen leben in ihrer eigenen Blase und es scheint kein entkommen. Alles was um sie herum passiert nehmen sie nicht wahr.

Eine kleine Anekdote am Rande

Jeden Morgen, als ich zu meinem damaligen Nebenjob fuhr, überquerte ich per U-Bahn den Rhein und jedes Mal aufs Neue war ich erstaunt. Der Ausblick ist einfach wunderschön. Der Medienhafen, die Altstadt, der Fernsehturm, jeder, der einmal in Düsseldorf zum Urlaub machen war, würde sich ein Foto von dieser Brücke wünschen. Während ich wie ein kleines Kind aus dem Fenster schaute, interessierte sich kein anderer dafür. Alle waren in ihrer Blase und starrten auf ihre Handys. Ihnen entging (und entgeht vermutlich) jeden Morgen einer der schönsten Ausblicke, die ich persönlich in Düsseldorf kenne. Traurig, oder?

Dein Freifahrtschein

Hiermit hast du also den direkten Freifahrtschein. Keinen juckt es was du machst, keinen juckt es wer du bist und keinen juckt es was du fühlst. In Folge dessen, kannst du auch einfach das machen, was dich glücklich macht und dabei auf die Meinung von Fremden verzichten. Glaube mir, die meisten machen sich nicht einmal die Mühe, sich eine Meinung über dich zu bilden. Für diese bist du viel zu unbedeutend.

Der Verrückte

Schau: Wann hast du das letzte Mal einen verrückten am Hauptbahnhof gesehen, der halbnackt herumgerannt ist und vollkommen zugedröhnt war. Der Typ war auffällig, trotzdem hast du ihn sehr wahrscheinlich nach drei Sekunden wieder vergessen und bist zu deinem eigenen Leben übergegangen.

Die Menschen sind Egofixiert. Das ist auch ok. Wir sind immer das Zentrum unser eigenen kleinen Welt. Wie oft hast du schon vor Freunden rumgeheult, wie schlecht es dir geht. Glaube mir, auch das interessiert die wenigsten. Selbst deine eigenen Freunde interessieren sich fast kaum dafür! Jeder möchte lieber von seinem eigenen Leben erzählen.

So hart das klingen mag, nimmt dich das wiederum viel mehr in die Pflicht. Du fühlst dich beschissen? Gut! Nehme dieses Gefühl, gehe der Ursache auf den Grund und ändere etwas. Das Leben ist zu kurz um zu hoffen, dass sich irgendwer deinen Problemen annimmt.

Niemand interessiert sich für mich… Wirklich?

Bei wem sitzt du lieber? Bei einem Freund der den ganzen Tag rumheult wie schlecht es ihm geht oder bei einem Freund der dich reden lässt? Klar! Zweiterem. So sind wir Menschen. Oft findest du einen passiven Gesprächspartner und du heulst dich aus. Glückwunsch. Meistens sitzt dein Freund dort und hört sich den Mist an, in der Hoffnung, dass es irgendwann aufhört.

Ich höre mir beispielsweise gerne Probleme an, solange die Menschen bereit sind aktiv daran etwas zu ändern. Sobald ich merke: Der Typ ist einer dieser Rumheuler und notorischen Nichtsänderer, sage ich ihm das ins Gesicht. Von wegen: „Hör zu, du kannst etwas ändern und dein Leben in die Hand nehmen. Tust du das nicht, dann heule hier bitte nicht rum.“

Kling hart?

Ist es möglicherweise auch. Aber bedenke eines: Mein eigenes Leben und meine eigene Zeit ist mir wichtig. Wenn diese jemand verschwendet indem er sich nur ausheult, ohne etwas ändern zu wollen, gibt es andere bei denen er das machen kann. Wenn er jedoch bereit ist etwas zu ändern, investiere ich automatisch extra Energie. Das sind die Menschen, die wirklich etwas mit ihrem Leben anfangen zu machen.

Die meisten Menschen werden dir jedoch nicht einmal helfen wollen, weil sie eigene Probleme haben. Immer wenn du über deine Probleme nachdenkst, denke darüber nach, dass fast jeder diese Probleme hat und wahrscheinlich noch viel Schlimmere. Deine Probleme sind nichts besonderes. Genau wie die Aussagen „Niemand interessiert sich für mich„. Jeder hat solche Probleme. Die einen gehen erfolgreich damit um, die anderen ruhen sich ihr Leben lang darauf aus und machen Drama zum Hauptteil ihres Lebens. Drama ist für viele Menschen ein intensiver Zustand, in dem du von „Niemand interessiert sich für mich“ zu „Guck, auf einmal hören mir alle zu“ gehen kannst. Doch bedenke eins: dies ist nur von kurzer Dauer.

Wir alle haben das Gefühl Schneeflocken zu sein. Wir haben das Gefühl unsere Probleme wären einzigartig, unser Leben wäre von einzigartiger Schwierigkeit und niemand sonst, ist so wie wir. Die bitte Wahrheit sieht anders aus: Deine Probleme sind nicht besonders. Deine Schwierigkeiten ebenso wenig. Dein Leben gleicht sehr wahrscheinlich dem von vielen (und jeder denkt sein Leben wäre was besonderes). Das ist vollkommen normal. Unser Ego zentriert alle Gedanken auf uns. Doch bevor dich dieser Text depressiv macht, möchte ich dich zu einer anderen Betrachtungsweise einladen.

Wenn du weißt, dass deine Probleme NICHT einzigartig sind, dann kannst du schwer davon ausgehen, dass andere Menschen dieses Problem bereits erfolgreich gelöst haben. Wenn dir also wirklich etwas daran gelegen ist, dein Problem zu lösen (was bei vielen Menschen nicht der Fall ist, da sie lieber Drama in ihrem Leben haben), dann weißt du bereits, dass es dort draußen Anleitungen und Hilfen gibt, die dich dabei unterstützen. Je nachdem wie schwerwiegend dein Problem ist, findest du Menschen, die selbe Problematik teilen (Schwere Krankheit, Depressionen, Süchte, …) und ihr könnt euch miteinander austauschen. Von „Niemand interessiert sich für mich“ wandelt sich dein Leben in „Ich habe Gleichgesinnte gefunden“.

Niemand interessiert sich für mich… Heul leise!

Wenn ich Menschen über Banalitäten heulen höre, kommt mir das Kotzen. Ehrlich. Mir kommt das Kotzen. Warum? Weil ich mit ansehen musste, wie ein Teenager, der dieser Welt nichts getan hast, Leukämie bekam. Ein Bruder eines Freundes. Dieser Junge kämpfte 13 Monate gegen die Krankheit an und verstarb im Alter von 18 Jahren. 18 Jahren?! Er musst mehrere Chemotherapien durchmachen, hatte trotzdem andauernd ein Lächeln auf den Lippen. Bei seiner Beerdigung mitansehen zu müssen, wie die eigenen Eltern vor dem Grab stehen, ist ein verdammt ekelhaftes Gefühl.

Du willst mir erzählen, dass deine Probleme in Relation dazu wirklich der Rede wert sind? Ich weiß, es klingt etwas forsch, aber oft muss ich an diesen Moment meines Lebens denken, der mich motiviert, mehr aus meinem Leben zu machen. Gleichzeitig meine Probleme als das zu sehen, was sie sind: Kleinigkeiten.

Wenn dein Leben daraus besteht, jeden Tag in Angst vor dem Tod zu leben, weil deine Stadt bombardiert wird, dann hast du in meinen Augen das Recht dich über dein Leiden aufzuregen. Andernfalls, sollte deine Bahn mal wieder 15 Minuten Verspätung haben, überlege gut bei wem du anfängst rumzuheulen.

Die Menschen wollen Menschen um sich herum, die ihnen Energie geben, anstatt ihnen welche zu rauben. Ich persönlich nehme in meinen engsten Kreis nur Freunde auf, bei denen ich mich wohlfühle. Wenn ich merke: Der heult wieder rum, dann wars das. Wieso sollten Menschen freiwillig Zeit mit Menschen verbringen, bei denen sie sich schlechter fühlen? Das ergibt Null Sinn.

Niemand interessiert sich für dich (und der Text hat dich wütend gemacht?)

Solltest du wirklich etwas auf dem Herzen haben, dich mal richtig auskotzen müssen, dann tue das. Da spricht nichts gegen. Deine besten Freunde werden für dich da sein. Es sollte jedoch kein Dauerzustand(!) werden. Und falls du wirklich wütend geworden bist, dann: Geil! Denn oft werden wir Menschen sauer, wenn wir wissen, dass jemand einen Nerv getroffen hat, die Wahrheit aussprach, die wir eigentlich bereits kannten, uns jedoch nicht eingestanden haben. Glaube mir, auch ich war oft wütend über erkenntnisreiche Texte. Bis sie mir anschließend die Augen geöffnet haben.

Der Artikel ist in eine etwas andere Richtung gewandert, als ich zunächst vorgesehen hatte. Aber auch hier gegen Ende merkst du: Es juckt niemanden, wer du bist, was du fühlst und was du machst. Wahrscheinlich nur deine engsten Freunde und Verwandten. Für deine Oma bist du das Zentrum der Welt, für deinen Nachbarn bist du nur ein gesichtsloser Niemand. Solltest du sterben, werden die wenigsten um dich trauern. Nach ein paar Tagen, haben sie deinen Namen vergessen.

Jetzt sag mir ehrlich: Für diese Menschen änderst du dein Verhalten? Du verhältst dich andauernd im Sinne:

„Was könnten diese Menschen, für die es egal ist ob ich tot oder lebendig bin, über mich denken?“

Ich hoffe ich konnte dir einen Einblick dessen geben, was in den meisten Köpfen vorgeht. Ich meine, du kannst ich verhalten wie du willst, aber ich persönlich werde mich nicht für Menschen verstellen, denen es egal ist ob ich tot oder lebendig bin.

Wenn du die Entscheidung getroffen hast, von „Niemand interessiert sich für mich“ die Vorteile auszunutzen, dann habe ich einen Beitrag, der gibt dir die Basics der Persönlichkeitsentwicklung mit. Bitte lies ihn sorgfältig und aufrichtig. In diesem Beitrag habe ich meine Fehler deutlich gemacht und die schockierende Wahrheit über Persönlichkeitsentwicklung zu Tisch gebracht. Auf diese Weise merkst auch du: Wir alle machen Fehler. Heute bist du auf diesen Beitrag gestoßen, nutze es! Klicke hier, um „Niemand interessiert sich für mich“ aktiv zu nutzen!

In diesem Sinne: Lebe dein eigenes Glück, es kümmert sich sowieso niemand um dich.

Dein Deniz Deke

 

 

 

P.S: Dieser Text ist bewusst hart gewählt. Er soll dich aufrütteln und dir Hilfe anbieten, in dem er dir eine neue Perspektive offenlegt. Und eine ehrliche Frage: Wie oft interessierst du dich für andere? Wie oft bist du am Obdachlosen vorbeigelaufen, ohne mit der Wimper zu zucken? Wie oft hast du die Augen verschlossen oder den Kanal einfach gewechselt, als der Tod von Menschen im TV ausgestrahlt wurde? Niemand interessiert sich für mich? Du interessierst dich doch ebenfalls nicht für andere. Und bevor du mich wieder hasst: Das ist ganz normal. Wir sind egogesteuerte Wesen und es ist normal. Wir schützen uns vor dem Leid, in dem wir die Augen schließen. Wer will sich auch freiwillig Leid antun?

Akzeptiere die Tatsache, arbeite an deinem Ego und du wirst merken, wie viele Menschen sich plötzlich für dich und dein Wohlergehen interessieren.

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2018-05-09T07:44:10+00:00

About the Author:

Deniz Deke ist Mitbegründer von Erschaffe dich neu, Autor, Podcaster und Coach. Bekannt ist er vor allem durch seine YouTube Videos und Podcasts zum Thema Persönlichkeitsentwicklung, Glück und Selbstverwirklichung, die in kürzester Zeit mehr als eine Millionen Menschen erreicht haben.

10 Comments

  1. 28. November 2017 at 1:53 - Reply

    Ganz schön hart formuliert… mir fehlt da auch etwas Empathie im Text… Wir sind ja nicht nur Egoschweine sondern auch relativ soziale Herdentiere.
    ….
    Witzig, dass du selbst auch nörgelst über die andern Rumnörgler, die du ja quasi damit bittest aufzuhören. Also nörgeln über Nörgler… finde den Fehler!
    Niemand hängt also gern mit negativen Leuten rum… woher willst das wissen ? Vielleicht gibts ja andere negativ rumheulende Nörgler, die die gegenseitige Gesellschaft schätzen 😜

    • Deniz 28. November 2017 at 5:51 - Reply

      Danke für deinen Kommentar.

      Die Härte in diesem Text ist bewusst gewählt. Ich erhoffe mir, dass gerade die Menschen, die starke Probleme mit der Meinung anderer haben, neue Perspektiven gewinnen können. Zu dem Thema Beschweren: Das ist Kritik am Rumnörgeln und dem ewigen Gejammere. Wenn du das ebenfalls als „Rumnörgeln“ auffassen möchtest, dann gerne. Das Leben ist paradox und ein durchgehender Widerspruch, mich eingeschlossen. Danke für deine letzte Aussage. Da habe ich über einen Kamm geschert und verallgemeinert, dabei ist es meine Sicht der Dinge.

      Freut mich, dass du dich mit meinem Text wirklich auseinandergesetzt hast!

      Liebe Grüße,
      dein Deniz

  2. Gitte 18. Mai 2018 at 15:34 - Reply

    Lieber Deniz,

    ich bin voll auf deiner Seite, weil ich genau das alles selbst beobachtet und am eigenen Leib erfahren habe. Ich bin ein sehr empathischer Mensch und es hat mir null eingebracht, mich für andere zu verbiegen und vorallem zu vergessen. Manchmal muss man Dinge einfach hart formulieren… weil mancher es anders nicht begreift. Bist du zu empathisch wird es gegen dich benutzt. Bist du zu hart, wird es auch gegen dich benutzt. Wie man es macht – irgend jemand findet es immer falsch. Nur – was durch mein „SO SEIN“ im anderen an inneren Konflikten ausgelöst wird, dafür kann ich nichts – sofern ich ihm nicht vorsätzlich Schaden zufügen möchte und versuche zu manipulieren..Also – warum nicht gleich so sein, wie es sich für einen selbst stimmig anfühlt? Dann werden die passenden Menschen in dein Leben treten und die unpassenden werden gehen (oder du lässt sie gehen). Das mache ich seit einiger Zeit selbst durch. Wird erstmal eine ziemlich einsame und schmerzhafte Zeit 🙂 … aber nach und nach bekommt man mehr Klarheit über den weiteren Weg und das passendere Umfeld. Jeder ist für sein eigenes Leben und Wohlergehen verantwortlich.

    Und zum obigen Kommentar – genau, wir sind soziale Herdentiere. Nur scheinen das immer mehr (Egoschweine) vergessen zu haben. Und so werden immer neue Egoschweine geboren bis sich alle endlich mal wieder an ihre unterdrückten Fähigkeiten als soziale Herdentiere erinnern. Scheint nur leider noch zu dauern…

    • Deniz 21. Mai 2018 at 7:41 - Reply

      Liebe Gitte,

      danke für deinen Kommentar. Es freut mich, dass dir die harte Formulierung zugesagt hat! Eine harte Zeit kann zu den richtigen Erkenntnissen führen.

      Viel Erfolg bei deinem Weg,
      dein Deniz

  3. evelyn 24. Mai 2018 at 10:21 - Reply

    Mich würde mal ineressieren wie du über Selbstmord denkst

    • Deniz 24. Mai 2018 at 13:28 - Reply

      Hallo Evelyn (oder Hayden 😉

      was genau ist deine Frage?

      Selbstmord ist ein enorm weitreichendes Thema, welches man hier nicht einfach per Kommentar beantworten kann. Ich hab selbst nie einen Selbstmordversuch gestartet, also möchte ich hier keinem auf die Füße treten und so tun, als wüsste ich, wie es ist, dieses Verlangen in sich zu haben (oder wie man es auch immer nennen mag).

      Ich weiß nur aus vielen Quellen, die sich bereits mit Selbstmord beschäftigt haben, dass du Opfer deiner Gedanken bist. Deine Gedanken bringen dich in solch einen Teufelskreis, dass kein Ausweg mehr offen zu sein scheint. In meinen Augen ist es immer wert zu leben, aber wer bin ich schon, der soetwas behaupten kann? Wenn es Menschen gibt, die wirklich daran denken ist meine erste Empfehlung immer:

      Suche dir einen kompetenten Theraupeten, rufe Notfallnummern an etc. Es gibt Lösungen.

      Liebe Grüße,
      dein Deniz

  4. Till 26. Mai 2018 at 12:58 - Reply

    Ich kann deinen Text zu 100% bestätigen, da auch ich mich nur mit meinen engsten Freunden tiefergehend befasse. In meinem Lebensalltag konnte ich ebenfalls die Blindheit der Menschen erfassen. Es hat schon fast etwas komisches, wie in einem dystopischen Film wenn man so auf die Menschen sieht. Allerdings kann man auch so alle sozialen Phobien und Komplexe ablegen. Es macht dann einfach Spaß verdutzte Gesichter zu provozieren und destruktive Kritik abzuschmettern.

    • Deniz 28. Mai 2018 at 9:16 - Reply

      Hey Till,
      irgendwie ja, irgendwie wirkt die Welt manchmal wie ein dystopischer Film. Finde deine Wortwahl ausgesprochen gut, danke dafür!

  5. Anonymous 13. Juli 2018 at 21:09 - Reply

    Hat mir genau 0 geholfen

    • Deniz 14. Juli 2018 at 9:53 - Reply

      Schade, jedoch danke für dein Feedback!

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