Ich möchte dir, lieber Leser, heute das Werkzeug der „Zielsetzung“ mit an die Hand geben. Ziele geben dir und deinem Dasein einen Sinn, sie machen das Leben erst Lebenswert. Erst wenn Du dir Ziele gesetzt hast, macht das Leben richtig viel Freude. Du wirst überrascht sein, was es in dir auslöst, wenn Du dir Ziele gesetzt hast und diese erreichst. Du wirst und möchtest schneller „laufen“ bzw. vorankommen als je zuvor. Ziele werden dich motivieren.

Ich unterscheide drei Arten von Zielen: Kurzfristige, mittelfristige und langfristige Ziele.

Kurzfristige Ziele sind Tages- oder Wochenziele. Es sind Ziele die großer Dringlichkeit unterlegen sind, d.h. diese müssen, so schnell wie möglich, umgesetzt werden. Wenn Du kurzfristige Ziele erreichst, werden sie dein Selbstbewusstsein stärken und deine Integrität fördern.

Mittelfristige Ziele sind Monats- oder Jahresziele. Sie sollen dir als Orientierung dienen und dir helfen, die kurzfristigen Ziele zu setzen. Zu größeren Zielen gelangst Du nur, wenn Du die kleinen Ziele kontinuierlich gemeistert hast.

Langfristige Ziele sind für fünf bis zehn Jahre angesetzt. Nur wenn Du die kurz- und mittelfristigen Ziele kontinuierlich erreicht hast, wirst Du es schaffen, die langfristigen Ziele zu erreichen.

Wenn Du deine Ziele formulierst, überlege dir immer genau, was Du tun musst, um sie erreichen zu können. Mach dir also unter jedes Ziel Stichpunkte, welche dir sagen, wie Du dein Ziel meisterst. Du kannst kurzfristige Ziele auch zu deinen Ritualen machen. [Routinen/Rituale]

Kategorisierung von Zielen

Nun hast Du bestimmt eine Menge Ziele im Kopf, die Du erreichen möchtest. Um einen besseren Überblick zu schaffen und wichtige Ziele von unwichtigen Zielen zu unterschieden, ordnen wir diese in A-,B-,C- Ziele ein.

A-Ziele sind Ziele, die Du unbedingt erreichen möchtest, es führt für dich kein Weg dran vorbei. Das sind Ziele die aus deinem tiefsten Herzen kommen.

B-Ziele sind Ziele, die „nice-to-have“ sind, es sind Ziele die Du nicht um jeden Preis erreichen möchtest. Es ist schön sie gemeistert zu haben, aber es ist keine Herzensangelegenheit.

C-Ziele sind Ziele, die nicht erreicht werden müssen. Man behält sie so lange im Hinterkopf, bis man entschieden hat, ob man weiter dran interessiert ist.

Mache dir also genaue Gedanken über deine Ziele, Träume und Visionen. Schreibe dir alles auf.

Sobald Du deine Ziele formuliert hast, sieh sie dir mindestens zweimal pro Woche an, um sie immer wieder ins Gedächtnis zu rufen und die Motivation zu steigern. Wenn Du Dir Wochenziele gesetzt hast, ziehe nach jeder Woche ein Resümee und denke drüber nach, was gut bzw. was schlecht in der vergangen Woche war. Fange an dich selbst zu reflektieren. Vielleicht überdenkst Du deine Ziele nochmal oder es fällt dir noch was Ergänzendes zur Zielerreichung ein. Diesen Prozess führst Du natürlich auch, in passendem zeitlichen Abstand, bei deinen mittel- und kurzfristigen Zielen durch.

Hat dir der Artikel gefallen? Hast Du dir schon einmal Ziele gesetzt? Konnte ich Dich dazu bringen Dir jetzt welche zu setzen? Schreib uns doch in die Kommentare, ob ich Dir bei deiner Zielsetzung helfen konnte.

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Till

„Es ist kein Zeichen von Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein.“ – Jiddu Krishnamurti

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