Sozial werden ist notwendig für deine zwischenmenschlichen Beziehungen. Dein Freundeskreis könnte größer sein? Du lernst nicht die Personen kennen, die du kennenlernen möchtest? Ich zeige dir heute, wie du deine Fähigkeiten im sozialen Bereich vervielfachen kannst!

Sozial werden

Zunächst einmal, sozial sein ist eine Fähigkeit. Eine Fähigkeit die du lernen kannst. Alles was du lernen kannst, kann du somit auch üben und verbessern. Früher war ich nie eine großartig soziale Person. Menschen konnte ich nicht leiden und habe generell fast jeden für schlecht befunden. Mein Interesse an anderen Personen war somit sehr gering, mein Freundeskreis war klein.

Somit wurden meine Beziehungen zu Menschen eher von äußeren Umständen bestimmt und nicht von mir selbst. Ich war reaktiv, niemals aktiv in meinen Entscheidungen mein soziales Umfeld zu bestimmen.

Sozialisieren ist einer der Fähigkeiten, die dir dein ganzes Leben lang helfen wird. Du wirst täglich in der Lage sein, neue Personen kennenzulernen.

Netzwerken

In der heutigen Zeit reden viele Leute von „connecten“. Du müsstest „connecten“ für deine beruflichen Zwecke, „connecten“ für Vitamin B. Ich pflichte dem bei. Es kann und wird hilfreich sein, wenn du irgendwelche „7 Schritte um Vertrauen aufzubauen“ Tricks benutzt. Letzten Endes bleiben dies jedoch nur Kontakte die einen Zweck erfüllen.

Der Mensch ist dir bei diesem Prozess vollkommen egal, uninteressant. Du willst eigentlich gar nicht mit ihm befreundet sein und bist nur mit ihm in Kontakt, weil er beispielsweise eine gute Position bei der Sparkasse hat, die dir möglicherweise bessere Kreditrahmen gewährt.

Sozial werden ist eine Lebenseinstellung

Nutze den Mensch nicht als Mittel zum Zweck

In diesem Artikel geht es keineswegs um das „connecten“. Es geht um echtes Sozialisieren, echte Freunde zu gewinnen und neue Menschen kennenzulernen. Dabei ist es vollkommen egal, was diese Person in ihrem Leben macht, sie sollte dein Leben bereichern, genauso wie du ihres bereicherst. Dabei spielen Bildungsstand, Herkunft oder sonstige oberflächlichen Facetten keine Rolle.

Der Mensch ist nicht sein Job, seine Nationalität oder sein Auto. Der Mensch ist das, was dahinterliegt. Wenn du danach suchst, wirst du Verbindungen eingehen, die du so noch nie erlebt hast.

Angst und das sozial werden

Die Angst in meinem Leben hat mein sozial werden am stärksten beeinflusst. Ich hatte vor einigen Jahren noch Angst davor, was Menschen über mich denken könnten. Dementsprechend habe ich Menschen sehr negativ betrachtet und selten wirklich aktiv nach Kontakt zu neuen Menschen gesucht, weil durchgehend der Gedanken vorherrschte, dass diese Person mich nicht mögen könnte. Solch ein Mindset hält dich massiv zurück und wird dir dein Leben zur Hölle machen. Du wirst nicht in der Lage sein, viele und gute Freundschaften zu schließen, wenn du Angst vor der Meinung anderer Menschen hast.

Sozial werden bedeutet die Angst vor fremden Menschen abzulegen

Die Angst vor Ablehnung hält dich immens zurück

Ein paar Menschen werde dich nicht mögen und das ist vollkommen okay. Das ist das Recht der Menschen und ebenfalls dein eigenes Recht. Wenn du versuchst sozialer zu werden und diesen Aspekt akzeptierst, wirst du noch wesentlich viel mehr Menschen finden, die dich genau für den Menschen mögen, der du gerade bist. Ist das nicht alles, was wir vom Leben wollen?

Sozial werden

Kommen wir zum Thema sozial werden. Wie wirst du sozial? Im ersten Schritt sollten wir den wichtigsten Punkt besprechen: Das Mindset. Um das sozialer werden zu forcieren, habe ich einige Regeln aufgestellt, die dir das Leben ungemein erleichtern und den Prozess vereinfachen. Du bist nicht mehr bestrebt danach neue Menschen in dein Leben zu ziehen, sondern machst es automatisch, wenn du nach diesen Regeln lebst.

Es funktioniert bei mir wunderbar und wird bei dir ebenfalls wunderbar funktionieren, wenn du diese Regeln tief in deinem Verstand verankern kannst. Sozial werden ist eine Einstellung zum Leben und keine Schritt für Schritt Anleitung.

Das notwendige Mindset um sozial zu werden

Wie vorhin erwähnt, wollen wir keine Zweckkontakte knüpfen. Wir wollen großartige Freundschaften aufbauen, die unser Leben bereichern. Doch wie wirst du so sozial, dass Leute daran interessiert sind mit dir Freundschaften aufzubauen?

Die erste Regel deines neuen Mindsets zum sozial werden besagt:

Regel 1: Ich mache immer den ersten Schritt

Wieso?

Menschen haben Angst. Menschen wollen nicht den ersten Schritt machen. Egal ob Mann oder Frau, jeder hat Angst davor. Wenn du den Menschen schon einmal dieses Problem aus der Welt schaffst, bist du sehr viel weiter. Derjenige, der den ersten Schritt macht, wird immer leicht bewundert und es macht sich eine Erleichterung breit. Gleichzeitig hast du auf diese Weise dein Leben selbst in der Hand. Du gehst raus und wartest nicht auf bestimmte Aktionen anderer Menschen. Du entscheidest selbst, wann du jemanden kennenlernen willst.

Sozial werden bedeutet den ersten Schritt zu machen!

Mache immer den ersten Schritt

Du wirst mit dieser Einstellung zu jemandem, der sich im Leben die Dinge holt, die er in seinem Leben haben möchte. Bist du an einer Person interessiert, dann gehst du hin und stellst dich vor. Ende. Alles andere ergibt sich.

Ohne diese Regel wird dein sozialer Erfolg stehts abhängig von den Aktionen deiner Umwelt sein und du bleibst reaktiv. Dies wird dem Prozess immens im Wege stehen!

Diese Regel kannst du auf alles in deinem Leben übertragen, sie hilft dir bei weit mehr, als nur dem sozial werden.

Regel 2: ALLES wofür ich mich interessiere, ist der Mensch mit dem ich gerade rede

Dies ist ein ganz, ganz großer Faktor! Kennst du die Situation? Jemand redet mit dir, guckt ab und an aufs Handy, dann mal in Richtung Ferne, als würde er auf etwas warten oder hat gar keine Lust mit dir zu reden. Du fühlst dich falsch am Platz und den Menschen empfindest du als unhöflich.

Leider ist das oben genannte Beispiel eher die Regel als die Ausnahme. Wir leben in einer Welt, in der jeder irgendwohin muss, Zeitdruck hat und ihm alles wichtiger ist, als das Gespräch mit dir. Außer, er möchte irgendwas.

Sozial werden bedeutet den Fokus zu behalten

Der Mensch sollte immer in deinem Fokus sein

Fang in Interaktionen an, dich FÜR den Menschen zu interessieren. Der Mensch mit dem du redest, ist die ganze Welt für dich. Dein ganzer Fokus liegt bei dieser Person, blende alles andere aus. Schaue deinem Gesprächspartner tief in die Augen, halte Augenkontakt. Und jetzt kommt der Knüller:

Sei interessiert!

Ja, echt. Du sollst es nicht spielen, das durchschaut jeder. Sei interessiert an dem Menschen, er wird dir die Welt zu Füßen legen. Das ist zwar etwas drastisch ausgesprochen, aber wie viele Menschen interessieren sich wirklich für dich? So gut wie niemand. Möglicherweise deine Mutter, aber auch nur manchmal.

Jeder ist in dieser Gesellschaft mit seinem eigenen Scheiß beschäftigt. Wenn dann einer aus dem Nichts kommt und sich ernsthaft für dich interessiert, dann fühlt sich das verdammt gut an. Dein Gesprächspartner wird froh sein, mit dir reden zu können.

Sozial werden ist somit kein Trick, es ist eine Einstellung zum Leben. Sozial werden ist nur das Beiprodukt. Du interessierst dich wirklich für die Menschen und auf diese Weise entwickelst du ganz automatisch Kontakte, an denen du interessiert bist und die an dir interessiert sind.

In dieser Welt geht es hauptsächlich um Gefühle. Wenn du es schaffen kannst, dass sich jemand in deiner Umgebung wohlfühlt, gehört fühlt und wichtig fühlt, dann mein/e Freund/in, wird er oder sie gerne mit dir Zeit verbringen.

Ab und an fragen mich meine Mitmenschen, wie ich es schaffe, immer etwas zum Reden zu finden. Lange habe ich darüber nachgedacht und bin zu dem Schluss gekommen, dass alles auf diese Regel und die nächste zum sozialer werden zurückzuführen ist.

Regel 3: Ich bin jederzeit ich selbst

„Oh Gott, wieder dieser sei du selbst Kram…“.. Yes! Und auch aus gutem Grund. Jeder kennt diesen Satz. Ich behaupte: Nicht einmal 1% der Menschen, die mir in meinem Leben begegnet sind, leben danach. Dabei wäre dein ganzes Leben so viel leichter, wenn du einfach du selbst wärst. Soziale Kontakte knüpfen wird damit nicht unbedingt leichter, aber wesentlich effektiver!

Sei du selbst um sozial erfolgreich zu sein

Sei du selbst!

Wieso?

Zunächst einmal fungiert diese Regel wie eine Art Filter. Wie ich das meine? Gehen wir davon aus, du bist du selbst. Du interessierst dich für Schach, Star Trek und Einhörner. Wenn das wirklich die Dinge sind, auf die du stehst, musst du dich vor niemandem dafür schämen oder rechtfertigen. Im Gegenteil, du reibst sie deinem Gesprächspartner angenehm unter die Nase.

Du sprichst über die Themen, die du magst und interessierst dich gleichzeitig ernsthaft für deinen Gegenüber. Auf diese Weise schmeißt du dich als Menschen in eine Situation a la: „Hier bin ich, so bin ich. Akzeptiere dies oder lehne mich ab.“.

Du bist nun einmal du

Wozu verstellen? Das bist nun einmal du. Wenn dein Lieblingsthema die Färbung der besagten Einhörner ist, dann rede doch darüber. Natürlich werden manche Menschen dich dafür nicht mögen. Andere werden dich jedoch lieben, weil du echt bist. In einer Welt in der jeder versucht perfekt zu sein, bist du eine wahrliche Erfrischung. Du bist menschlich und das ist heute einzigartig.

Gleichzeitig erlaubst du deinem Gegenüber indirekt, dass er ebenfalls ganz er selbst sein kann. Wie du das verstehen sollst? Indem du dich offen zeigst und präsentierst, kann dein Gegenüber dies auch tun, ohne Gefahr zu laufen von dir verurteilt zu werden.

Auf diese Weise habe ich nach zehn Minuten von manchen Menschen mehr erfahren, als diese ihren engsten Freunden erzählen.

Wenn dich die Person jedoch ablehnt, keine Lust auf Themen hat die dir Spaß machen, dann beende das Gespräch. Wozu Zeit mit jemandem verbringen, zwanghaft mit ihm sozial werden, nur damit du einen Kontakt mehr hast? Betrachte diese Regel als eine Art Filter. Du filterst die interessanten und kompatiblen Personen heraus. Auf diese Weise ist es ein Kinderspiel sozial zu werden.

Gesprächsfluss halten

Nun habe ich angeführt, dass Regel 2 & 3 kombiniert alles Notwendige liefern, was es braucht, um ein Gespräch am Laufen zu halten. Betrachten wir dies einmal genauer.

Du bist WIRKLICH an deinem Gegenüber interessiert und gleichzeitig bist du 100% du selbst. Eine Frage: Wie kann da ein Gespräch nicht unendlich lange laufen? Denke an deinen besten Freund. Du interessierst dich hoffentlich für diesen, hörst ihm aufrichtig zu und redest gleichzeitig über die Dinge, die dich interessieren.

Genauso verfährst du mit jedem fremden Menschen. Gehe einfach davon aus, ihr seid beste Freunde.

Aber wenn es dir selbst da schwer fällt ein Gespräch am Laufen zu halten, habe ich eine Technik für dich. Auch wenn ich kein Freund von Methoden und Techniken zum sozialer werden bin, liefere ich dir eine!

Sozial werden – Gesprächsfluss finden

Schaue dir eine Beispielsituation an:

Du: „Wie war dein Tag?“

Er: „Gut, viel gearbeitet und am Abend noch einen interessanten Film geschaut.“

Du nimmst dir nun den Satz zur Brust. An dieser Stelle, wenn du dich wirklich für die Person interessieren würdest, könntest du an drei Punkte in diesem Satz anknüpfen. Dies wären folgende Stellen:

Gut -> Wieso gut? Was war besonders gut? Wieso nicht sehr gut? Was ist ein sehr guter Tag für deinen Gesprächspartner? …

Viel gearbeitet -> Was arbeitest du? Wieso viel? Besondere Projekte am Start? Ist es der Job, den du schon immer machen wolltest? …

Interessanten Film -> Welcher Film? Was sind deine Lieblingsfilme? Wieso war er interessant, was genau? …

Wie du siehst, man kann an diesen drei Stellen des Satzes zig tausende Fragen anbringen oder auch Aussagen. Wenn dir jemand sagt: „Ich liebe den Film findet Nemo!“ kannst du antworten: „Immer wenn ich an Nemo denke, bekomme ich Lust aufs Fisch essen.“.

Gesprächsfluss halten um sozial zu werden

Den Redefluss halten

Das Prinzip wird hoffentlich deutlich. Gleichzeitig kannst du jederzeit in einem Gespräch einfach mal Aussagen in den Raum werfen, wenn es etwas stiller geworden ist. Doch rate ich eher dazu, die Stille ab und an mal zu genießen. Wenn beide still sind, die Stille einfach wahrnehmen. Fühl dich wohl darin und irgendwann wird dein Gesprächspartner etwas beitragen.

Die Peinlichkeit erwähnen

Peinlichkeit kann beim sozialer werden entstehen. Doch was ist eigentlich peinlich? Peinlichkeit ist der Zustand, in dem beide wissen, dass etwas komisch ist, es aber nicht erwähnen. Es entsteht eine komische Energie zwischen beiden Gesprächspartner und beiden verhalten sich, als wäre alles in Ordnung. Dieser Zustand lässt es erst peinlich wirken.

Erwähne einfach, wenn es irgendwann etwas komisch werden sollte, dass die Situation gerade etwas komisch geworden ist. Das zeigt drei Dinge:

Zum einen äußerst du die Dinge, die du denkst. Das macht dich sympathisch.

Gleichzeitig bist du in der Lage Situationen zu lesen und Empathie aufzubringen, was dich ebenfalls sympathisch macht.

Und zu guter letzt wird dein Gegenüber sehr wahrscheinlich dasselbe Denken. Die Tatsache, dass du dies erwähnst, nimmt der Situation Druck und macht es beiden Personen leichter. Sehr hilfreich, wenn ihr euch gerade erst kennengelernt habt, wie zum Beispiel auf einer Party, in der euch der Gastgeber vorgestellt hat.

Beispielsituation

Du bist auf einer Party und dein Freund hat dich einer fremden Person vorgestellt. Nun steht ihr beide ziemlich peinlich berührt dort, weil keiner so richtig weiß, wer der Gegenüber ist. Du sagst einfach: „Irgendwie eine ziemlich komische Situation gerade.“.

Ich verspreche dir, dein Gegenüber wird dankbar dafür sein, dass du diesen Druck aus der Situation genommen hast.

Aber ich möchte nicht zu viel über technische Details des sozial werdens sprechen. Im Grunde genommen folgen alle Techniken, sobald du die Regeln in dein Denken aufnimmst.

Du brauchst keine Techniken

Befolge die Regeln, denke in diesen Regeln, mache sie zu deinen Lebensweisheiten und ich verspreche dir: Du wirst an einen Punkt kommen, an dem dein größtes Problem das Managen deiner Zeit wird, bei all den Freunden. Es ist nicht immer das Schönste, auf allen Hochzeiten zu tanzen. Doch das sind Luxusprobleme.

Sozial werden bedeutet echte Freundschaften zu knüpfen

Echte Freundschaften können entstehen!

Ich möchte dir jedoch gerne einen weiteren Punkt nennen, der nicht nötig ist, aber mein Leben enorm bereichert. Eine Ergänzung zu Regel 2 des sozialer Werdens.

Zusatzregel sozial werden: Finde den echten Menschen

Was meine ich damit? Wir alle versuchen nach außen hin einen Schein zu wahren. Uns geht es gut, wir haben keine Probleme, tolle Autos, tolle Häuser, tolle Jobs, bla bla bla…

Das ist jedoch nicht die Realität und diese oberflächlichen Gespräche über Berufe, die neusten Projekte oder deine universitäre Ausbildung interessieren mich persönlich nicht. Mich interessiert, wer der wahre Mensch hinter dieser Fassade ist. Was sind die wahren Geschichten, die er erzählen kann? Was sind die wahren Gefühle, die er versteckt?  Was liegt hinter dieser ganzen Fassade, die wir versuchen aufzubauen?

Schaue hinter die Fassade um sozial zu werden

Finde den wahren Menschen

Dieses Denken hat mir richtig krasse Geschichten aufgezeigt. Geschichten, bei denen ich sprachlos wurde. Geschichten, die mein Leben nachhaltig prägen. Und es hat mir gezeigt: Fast alle Menschen verstecken sich hinter Fassaden. Diese Fassaden sind immer gleich. Sie sind immer der Versuch perfekt zu wirken, fehlerlos. Jeder weiß, dass es totaler Nonsens ist.

Echte Gespräche

Echte Gespräche, Gespräche die tiefgehend sind, bereichern dich auf so viel mehr Arten, dass du nie wieder Lust auf diese ganze oberflächliche Scheiße hast, die dir die Gesellschaft täglich vor die Füße wirft. Smalltalk ist der größte Ausdruck davon. Da lernen Menschen ganz bewusst, wie man oberflächlich über Dinge spricht. Fuck! Wen interessiert das Wetter? Wir sehen alle, dass die Sonne scheint. Und jetzt? Und dann wundern die Menschen sich, dass Leute zum Handy greifen, weil Instagram interessanter ist?

Ich verspreche dir, wenn du einmal hinter die Fassade gekommen bist, wird kein Mensch nur eine Sekunde das Verlangen haben, an sein Handy zu gehen. Dafür ist ihm das Gespräch zu kostbar, der Moment zu wichtig. Die meisten Menschen haben auf diese Weise noch nicht einmal mit ihren besten Freunden, mit ihrer Familie oder sonst wem gesprochen. Es verändert einfach alles.

DU kannst einfach alles verändern. Dazu benötigt es keine Anleitung, einfach nur eine ehrliche und aufrichtige Haltung.


Sozialer werden durch Tipps und Tricks? Vergiss es. Diese Grundsätze reichen:

1: Mache immer den ersten Schritt

2: Der Mensch mit dem du redest ist immer das Wichtigste auf dieser Welt.

3: Sei immer du selbst.

+ Finde den Menschen hinter der Fassade.


In diesem Sinne: Qualität in einer Freundschaft ist so viel mehr wert als Quantität.

Dein Deniz

Kategorien: Werkzeugkiste

Deniz

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2 Gedanken zu „Sozial werden? Eine Anleitung für deinen Erfolg!“

http://www.herr-eshahn.de · 5. Juni 2017 um 13:23

Super Beitrag, bin durch eine Facebook-Gruppe darauf gestoßen. Als ich damals selber realisiert habe, dass ich den ersten Schritt wagen muss und mich frei von meiner Angst machen sollte, ging es bei mir bergauf. Ich hoffe mal dass viele Leute die etwas ängstlich sind sich den Beitrag durchlesen und sich Gedanken machen.
Grüße,
Robin vom Politblog http://www.herr-eshahn.de

    Deniz · 6. Juni 2017 um 9:20

    Vielen Dank Robin! Freut mich, dass dir der Beitrag gefallen hat.

    Ich pflichte dir bei, es ist immens wichtig den ersten Schritt in die richtige Richtung zu machen. Schön zu hören, dass du es bereits in Angriff genommen hast.

    Beste Grüße,
    dein Deniz.

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