Du arbeitest in einem Job, der dir keinen Spaß macht? Einen Job, in dem du keinerlei Leidenschaft empfindest? Wieso du möglicherweise andere Wege gehen solltest, erkläre ich dir heute!

Ein Job ohne Leidenschaft gehört zum heutigen Leben dazu, möge man meinen. Es wird sich morgens aus dem Bett gequält, während der Arbeit wird die Mehrheit zu einem Mensch des Glaubens und betet für kürzere Arbeitszeiten und schnelleres Ablaufen der Zeit. Abends wird dann das verflucht, was einen Großteil des eigenen Lebens darstellt.

Leider ist in dieser Spanne wenig Platz für die Leidenschaft. Doch Leidenschaft ist manchmal das Einzige, was uns bleibt.

Was ich mit Leidenschaft meine?

Das Feuer in dir. Die Erfüllung während einer Aufgabe. Sei es das Schreiben, Musik produzieren, Fußball spielen, Schnee schaufeln, was auch immer. Du wirst es merken, wenn etwas deine Leidenschaft erweckt. Am liebsten würdest du den ganzen Tag darüber reden und du kannst es kaum erwarten, morgens aufzustehen und dieser Leidenschaft nachzugehen.

Was ist denn jetzt das Problem?

Stelle dir folgende Situation vor:

Du lebst ein Leben, in der du deiner Leidenschaft nicht folgst. Du hast einen Beruf gewählt, der dir sicher vorkommt, aber nicht wirklich Spaß macht. Immerhin verdienst du gut. Du musst zwar viel Zeit opfern, aber das ist ok, denn deine Familie soll es einmal besser haben.

Plötzlich geht dein Unternehmen Bankrott. Du verlierst deine Anstellung und auf dem Arbeitsmarkt sieht es für deine Position momentan schlecht aus.

Was dir bleibt? Unzählige Bewerbungen für einen Job, den du nur aus monetären Gründen verfolgst.

Nun schaue dir doch einmal die Situation an, in der du etwas Leidenschaftliches machst:

Du liebst deinen Job. Es ist zwar nur ein einfacher Job im Verlagswesen, aber deine Leidenschaft waren schon immer Bücher in jeglicher Form. Während eigentlich keiner Chancen auf einen Aufstieg in diesem Bereich hat, erkennt jeder in deiner Umgebung das Feuer in dir.

Dein Chef kommt auf dich zu und bietet dir eine Beförderung an, da er dein Engagement kilometerweit erkennen kann.

Leider geht’s dem Verlagswesen schlecht und du verlierst deine Anstellung, da ein großes Unternehmen den Verlag aufkauft und umstrukturiert.

Du bist arbeitslos, aber das macht nichts. Du weißt ganz genau, irgendwas mit Büchern ist dein Ding. Und so liest und arbeitest du auch in deiner Freizeit, folgst deiner Leidenschaft, ganz ohne Anstellung. Deine Bewerbungen finden Anklang, die entscheidenden Personen sehen schnell mit welcher Leidenschaft du diesem Beruf nachgehst. Gleichzeitig sind dir während deiner freien Zeit viele Ideen gekommen, die eine Selbstständigkeit möglich machen würden.

Was dir während deiner Arbeitslosigkeit blieb? Die Leidenschaft.

Während anderen gar nichts bleibt, sollten sie einmal den „sicheren“ Job verlieren, bleibt dir immer die Leidenschaft, wenn du dieser folgst. Unabhängig davon, dass sich aus solch einer Situation heraus immer neue Chancen bieten, stehst du nie ohne alles dar.

Denn am Ende, wenn du nichts mehr hast, bleibt dir die Leidenschaft…

In diesem Sinne, was lässt dich morgens voller Freude aus dem Bett springen?

dein Deniz

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Kategorien: Inspiration

Deniz

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1 Gedanke zu „Was bleibt, ist die Leidenschaft“

scarlet the red · 5. Februar 2017 um 20:00

Du hast so recht!
Und ein sehr passendes und schönes Foto hast du da ausgewählt.
Lg Scarlet

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