Leben am Limit? Wenn deine Freundin fragt: „Schatz, habe ich zu viel Schminke benutzt?“ und du antwortest: „Kommt drauf an. Wenn du Batman erledigen willst, dann nicht.“. Spaß beiseite. Warum solltest du ein Leben am Limit führen? Was bedeutet ein Leben am Limit eigentlich und wie kannst du diesen Zustand forcieren?

Der Alltag

Oft habe ich über die Komfortzone geschrieben, gerne betone ich diesen Zustand immer wieder: Der Platz, an dem du jeden Tag ein wenig mehr stirbst, ist dein langweiliger Alltag. An diesem Platz wächst nichts. An diesem Platz gedeiht nichts. Wenn du 365 Tage im Jahr denselben Tätigkeiten nachgehst, denselben Hobbys nachgehst, dieselben Menschen triffst, dieselben Orte besuchst, dann ist dies die Definition von Alltäglich. Immer wieder denselben Kram machen und wahrscheinlich insgeheim auf andere Ergebnisse hoffen. Es wird nicht passieren.

Führst du ein Leben am Limit?

Führst du ein Leben am Limit?

Leben am Limit – Jeden Tag neu erleben

Was würde passieren, wenn du, anstatt jeden Tag denselben Tag zu wiederholen, 365 Tage im Jahr neue Erfahrungen machst? Wäre dein Leben nicht automatisch aufregender? Das Problem vieler Menschen: Es wird 365 Tage im Jahr derselbe Tag wiederholt. Dementsprechend leben diese Menschen einen Tag einfach 365 Mal im Jahr. Der Ablauf ist wie folgt:

Aufstehen und fertigmachen, ab zur Arbeit, Zeit absitzen und wieder zurück. Am Abend wird die Freizeit mit dem Fernseher genossen, wo du dir Actionfilme anschauen kannst, Menschen betrachten kannst, die ein Leben am Limit führen. Danach ist auch wieder Schlafenszeit und die Farce beginnt erneut.

Bist du wütend?

Ich gebe zu, etwas drastisch ausgedrückt. Nicht jeder wird ein solch simples und stupides Leben führen. Doch frage dich einmal ehrlich? Inwiefern hast du dich dort widergespiegelt gefühlt? Wenn du innerlich auch nur ein wenig Widerstand gespürt hast, dann liege ich möglicherweise doch nicht allzu falsch mit meiner Annahme, oder?

Leben am Limit - Bist du wütend?

Bist du wütend?

Warum ein Leben am Limit?

Gehen wir zunächst einmal von meiner Grundannahme aus: Ein Leben sollte eine Geschichte schreiben. Wie kannst du da nicht am Limit leben? Immerhin wirst du, im jeden Tag vollzogenen Alltag, keine neuen Dinge erleben und Schwierigkeiten haben, eine Geschichte zu schreiben. Dabei lieben wir Menschen gute Geschichten. Wir lieben Filme mit einer guten Story. Warum? Möglicherweise weil sie das widerspiegeln, was wir selbst wollen, aber nicht haben.

Welcher Mann, will nicht einmal der richtige Badass sein, der sein Ding durchzieht ohne Hoffnung auf Sieg und es dann doch irgendwie schafft, weil er einfach nicht zu besiegen ist?

Welche Frau will nicht einmal die coole selbständige Schönheit sein, die ihren Traum wahrmacht, egal was alle anderen sagen?

Ich behaupte: Du könntest diese Story selbst leben. Möglicherweise nicht mit all den Explosionen und übertrieben kitschigen Szenen, aber es ist möglich! Die verrücktesten Geschichten schreibt das Leben. Diese Geschichten kannst du jedoch nur schreiben, wenn du ein Leben am Limit führst.

Verschwendest du dein Leben?

Ein sehr großer Punkt in meinen Gedanken: Ich verschwende mein Leben. Wenn ich täglich dieselben Dinge tue, bekomme ich sehr oft das Gefühl, dass ich mein Leben verschwende. Es wächst nichts, ich verändere mich nicht und es bleibt alles gleich. In diesem Zustand empfinde ich den Stillstand als innerlichen Tod. Ich habe dieses eine Leben geschenkt bekommen und verschwende es in diesem Moment, Minute für Minute.

Leben am Limit - Verschwendung

Hast du dein Leben schon weggeworfen?

Denke doch einmal über die Menschen nach, die ihr Leben geben mussten. Oder die Personen, die früher für deine Freiheit gekämpft haben. Bist du es ihnen nicht irgendwie schuldig, etwas aus deinem Leben zu machen? Ein Leben am Limit kann dich da sehr weit bringen.

Wofür ein Leben am Limit führen?

Geld ist nötig. Keine Frage. Glück ist nicht alles, davon kannst du dir kein Essen auf den Teller zaubern. Das wissen wir alle. Nichtsdestotrotz behaupte ich: Sobald du stirbst, ist dein Job und all das Geld, welches du verdient hast, egal. Ob du ein Leben am Limit führst oder ein „guter Bürger“ bist, der seine Pflichten erfüllt, am Ende des Tages wirst du sterben. Du wirst nichts mitnehmen können. Wenn du auf dein Leben zurückblickst, wenn du dir deine eigene Beerdigung vorstellst, was sollen die Menschen über dich behaupten?

Leben am Limit - Tod

Welche Spuren hinterlässt du?

„Er/Sie war immer ein pflichtbewusster Bürger/in! 35 Jahre hat er/sie sich für unsere Firma aufgeopfert. Wir Gedanken ihm/ihr mit diesem Strauß Blumen für 4,99 Euro von der Tanke!“

Oder

„Immer wenn ich an den Menschen denke, der dort unten liegt, werde ich traurig und gleichzeitig glücklich. Diese Person hat das Leben vieler Menschen bereichert. Ein Leben am Limit zu führen hat mich inspiriert, aus meiner eigenen Komfortzone auszutreten und meinen Träumen nachzujagen. Danke, dass es dich gegeben hat. Du hast die Welt zu einem besseren Ort gemacht!“

Irrelevant

Letzen Endes ist es irrelevant, was Leute nach deinem Tod über dich sagen. Doch was würdest du lieber hören? Auf was gibst du in deinem Leben mehr wert? Auf deine Orden und Trophäen, dein Gehalt und deinen Status oder auf die Geschichten die du schreibst, das Vorbild welches du für andere bist und dein eigenes Leben?

Der Gedanke daran, mein eigenes Licht leuchten zu lassen und anderen dadurch die Erlaubnis zu geben, es mir nachzutun, motiviert mich. Ich persönlich möchte auf dieser Welt so viele Menschen wie möglich inspirieren ihr Leben zu leben, glücklich zu sein und Träumen nachzujagen.

Du hast diese eine Chance bekommen, wieso machst du nichts draus? Oder eine andere Frage: Fühlt es sich für dich richtig an, jeden Tag das zu tun, was du gerade tust? Wenn ja, jeder hat einen anderen Sinn für Glück und das Leben. Ich behaupte jedoch: Die meisten Menschen wissen tief im Inneren, dass sie lieber etwas anderes machen würden, doch ihre Ängste und die Meinung anderer stehen ihnen im Wege.

Wenn du dich nur mit Mühe zur Arbeit schleppst, deine Motivation täglich auf dem Nullpunkt ist und du dich anfängst zu fragen: „Ist das alles, was mir das Leben zu bieten hat?“ dann solltest du schleunigst umdenken.

Ein Leben am Limit führen – Bedeutung

Was bedeutet es eigentlich ein Leben am Limit zu führen? Ein Limit ist zunächst deine eigene Grenze. Du musst nicht all dein Hab und Gut aufgeben und auf der Straße wohnen. Klar, das wäre ein Leben am Limit. Deine persönlichen Grenzen sind jedoch sehr wahrscheinlich viel schneller erreicht. Persönliche Grenzen kannst du ebenfalls als sogenannte Komfortzone definieren. Ein Ort, an dem du dich wohlfühlst, wo aber nicht viel wächst. Darin eingeschlossen sind Tätigkeiten, Menschen, einfach alles, was sich gut anfühlt und kuschelig weich ist.

Du willst deinen Job kündigen, ohne Sicherheit auf etwas Neues? Dein jetziger Beruf ist deine Komfortzone. Vermutlich fühlst du dich wohl, wirst bezahlt, bist relativ sicher. Diesen Ort zu verlassen, das ist ein Leben am Limit.

Die meisten werden dich für verrückt halten deinen Job hinzuschmeißen, nur „weil du deinen Traum leben willst.“. Aber auch das ist ein Leben am Limit, deine eigene Meinung immer höher einzuschätzen als die Meinung anderer.

Wenn du beginnst verrückte Dinge zu machen, Dinge, die du schon immer machen wolltest. Sachen, die dir Angst machen, dann verlässt du deine Komfortzone, dann führst du ein Leben am Limit. Ein Leben, indem du täglich deine eigenen Grenzen austestest und dich immer wieder neu kennenlernst.

Leben am Limit - Grenzen

Es muss nicht immer der ganz große Sprung sein

Es müssen dabei gar nicht täglich die ganz großen Dinge sein. Du kannst deine persönlichen Grenzen auch mit kleinen Schritten erreichen. Einfach mal früher aufstehen oder kalt duschen gehen. Einfach mal weniger schlafen und lange ausgehen. Einfach mal einem Fremden ein Geschenk machen. Deinen eigenen Blog starten, deinen eigenen Podcast, dir ein neues Hobby zulegen oder auf neue Menschen zugehen. Sobald du persönlich Angst vor etwas hast und dieser Angst ins Gesicht siehst, dann führst du ein Leben am Limit.

Wir bewundern die Helden dieser Welt, weil sie großartige Taten trotz ihrer Angst vollführen. Jeder weiß, dass sie nicht furchtlos sind. Ein furchtloser Held ist kein Held. Ohne Furcht hat er nichts, was es ihm schwermacht. Ohne Angst bist du nur ein lebloser Roboter. Deine Angst lässt dich lebendig wirken, sie lässt dich schneller rennen und weiter springen. Sie gibt dir ein Gefühl der Ekstase, ein Gefühl von Leben.

Der wahre Grund für ein Leben am Limit

Das Leben selbst. Erinnere dich an das letzte Mal, an dem du der Angst tief ins Gesicht geschaut hast und dich nicht wieder verkrochen hast. Wie hast du dich danach gefühlt? Ich weiß, es ist schwer dieses Gefühl wieder hervorzurufen, doch kann es sein, dass du dich lebendig gefühlt hast? Kann es sein, dass jedes Mal, wenn du deiner persönlichen Grenzen gegenüberstehst und sie bewältigst, dass du dich lebendig fühlst?

Und ist dies nicht alles, was das Leben ausmacht? Lebendig sein?

Wachstum bedeutet leben!

Leben am Limit - Wächst du schon?

Wachstum bedeutet Leben

Eine Pflanze, die nicht wächst, ist Tod. Dasselbe gilt für den Menschen. Doch stirbt der Mensch nicht äußerlich, sondern innerlich. Wenn der Zustand des „Alltagsroboters“ erreicht ist, bist du Tod. Du musst nicht erst sterben, um zu sterben. Es klingt verrückt. Doch sobald du nicht mehr das Gefühl hast „ICH LEBE!“, lebst du nicht.

Ein Leben am Limit, ein Leben an deinen eigenen Grenzen, kann dir dieses Gefühl schenken. Dafür bedarf es manchmal verrückte Taten. Gehe raus und schreie! Das Leben ist kein Ort, an dem alles logisch und sinnvoll sein sollte. Das Leben ist Chaos pur. Du kannst nichts kontrollieren, verabschiede dich von dem Gedanken. Dein Terminplaner wird dich in diesem Chaos auch nicht mehr retten können.

Leben am Limit? Ich brauch Sicherheit!

Sicherheit ist etwas Schönes. Sie ist das Sinnbild einer Komfortzone und gleichzeitig eine Illusion. Wie ich das meine? Klar, wir berufen uns alle gerne auf Sicherheit, ich ebenfalls. Doch könnte jederzeit ein neuer Krieg vom Zaun brechen, dich eine Naturkatastrophe einholen oder könntest du sterben. Jetzt liegt dieser Gedanke möglicherweise fern, doch allzu fern ist er in Wirklichkeit nicht.

Was meinst du, wie Menschen im zweiten Weltkrieg aus ihrer Sicherheit gerissen wurden? Auf einmal war das Haus, das Geld, dein Status, nichts mehr wert. Diese Gräueltaten, die direkt in deiner Nähe begangen wurden, von denen du möglicherweise Opfer wurdest. Plötzlich landen Bomben in deiner Stadt und der Gedanke kommt auf, dass die Sicherheit möglicherweise doch nur eine Illusion war.

Leben am Limit und Sicherheit

Sicherheit oder Grenze?

Genau diese Illusion kann eine Fessel in deinem Leben sein. Du klammerst dich an diese Sicherheit, aber genau dies hält dich zurück. Würdest du mehr an dein Limit gehen, stärker deine persönlichen Grenzen austesten, dann würdest du wesentlich stärker wachsen. Du könntest ein anderes Bewusstsein gewinnen und plötzlich in all dem Chaos die Möglichkeiten sehen, die dir gegeben wurde.

Wofür du letztendlich am Limit lebst

Letzten Endes träumen wir alle von einem bestimmten Leben. Jeder hat dabei seinen eigenen Traum, ich kann und will dir niemals sagen, wie deiner aussieht. Ein Leben am Limit bringt dich diesem Traum näher. Denn weißt du was? Dieser Traum macht dir Angst. Sobald du dich auf deinen Traum zubewegst, könnte er sich als Luftschloss entpuppen. Was, wenn du deinen Job aufgibst, für nichts und wieder nichts?

Und genau das ist der Punkt, welcher fast jedem durch die Lappen geht: Du gehst nie mit leeren Händen von dieser Welt. Nur weil du nichts in den Händen hast, heißt es nicht, dass du nichts aus den Situationen gewonnen hast. Ich verspreche dir: Ein Leben am Limit, hin zu deinem Traum, schenkt dir mehr Erfahrungen, Geschichten und Gefühle, als du dir jemals vorstellen könntest.

Leben am Limit und Grenzerfahrungen

Grenzerfahrungen bringen dich hoch hinaus

Möglicherweise hast du nichts Materielles in den Händen, doch du gewinnst so viel mehr. Vielleicht schreibst du eine Geschichte, die so grandios ist, dass du ein Buch draus machst. Oder du gewinnst an Erfahrungen in Bereichen, die dich dazu motivieren, dein eigenes Unternehmen zu starten. Die Erfahrungen, die Widerstandsfähigkeit, das Wachstum welches du durch ein Leben am Limit erreichst, wird dir so viel mehr dienen, als alles andere Materielle auf dieser Welt!

Versteh mich nicht falsch, Materielle Dinge sind nicht per se schlecht. Ich liebe beispielsweise mein Motorrad. Doch sollten Materielle Dinge nie dein oberstes Ziel sein, denn die große Enttäuschung wird nicht lange auf sich warten lassen.

An die jungen Menschen dort draußen

Besonders ihr in euren jungen Jahren habt keine Verpflichtungen. Wozu kaufst du dir den neuesten Fernseher, wenn du dieses Geld in dein persönliches Wachstum investieren könntest? Du bist jung und hast wenig Ballast. Ich verstehe es, wenn Eltern „Sicherheit“ haben möchten. Hätte ich Mäuler zu stopfen, sähe mein Leben auch anders aus. Aber wenn du niemanden hast, für den du Sorgen musst, dann kannst du viel stärker am Limit leben, als du es gerade tust.

Verschwinde für sechs Monate aus dem Land und lerne dich selbst neu kennen. Fange an zu verstehen, dass du alles auf dieser Welt schaffen kannst. Verschiebe deine Grenzen an Orte, die für die meisten Menschen gar nicht erst existieren. Es geht nicht um die Realität, dass du wirklich alles schaffen kannst. Es geht um das irrationale Denken, dass du alles schaffen kannst. Dies unterstützt dich in deinem Leben ungeheuer.

Leben am Limit durch das Reisen

Lust zu reisen?

An alle, die Verbindlichkeiten und Verantwortungen im Leben übernehmen müssen, auch ihr könnt ein Leben am Limit führen. Ihr müsst nicht gleich die Extreme wähle. Doch tagtäglich Dinge zu tun, die euch unangenehm sind, euch neu herausfordern, führen euch ebenfalls an die Grenzen eurer selbst. Und genau dort findest Wachstum statt.

Ich glaube an dich!

Wie sieht dein Ende aus?

Lass mich dir eine Stelle aus dem Buch „The Big Five for Life“ mitgeben, die mein Leben bis heute prägt:

„Man sollte das Ende stets schreiben. Immer. Man sollte damit anfangen zu leben und sein Leben so gestalten, dass man eines Tages – hoffentlich bald – aufwacht und tief in seinem Inneren spürt, dass es für einen selbst in Ordnung wäre, wenn man an diesem Tag sterben würde. Nicht etwa, weil man sterben wollte, sondern weil man einen Punkt erreicht hätte, an dem man ohne Bedauern sterben könnte… Entweder wir schreiben den Schluss, den wir uns wünschen, und gestalten unser Leben so, dass wir dieses Ziel erreichen, oder wir leben die Geschichte eines anderen und erleben dann ein Ende, das im Vergleich zu dem Schluss den wir für uns selbst geschrieben hätten, ein blasser Abglanz ist…so einfach ist das.“

Mit diesen Worten möchte ich es auch sein lassen, denn besser kann ich es nicht ausdrücken. Führe ein Leben am Limit und du wirst dein ganz eigenes Ende schreiben.

In diesem Sinne: Schreibst du dein Ende selbst, oder lebst du die Geschichte eines anderen?

In liebe,

dein Deniz


Deniz

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